www.seelensorge-forum.de Eine Doku über den Beruf bestatter, sehr interessant udn gut gemacht. Besonders wird auf die Ausbildung zum bestatter ...
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Bestattung als Dienstleistung Professionalisierung und Bürokratisierung bestimmen die moderne Bestattung in Deutschland. Bestattungsunternehmer verrichten die Dienste gegen Bezahlung, ...
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Iron 8 Steel; Mining 00544 Fachgruppe Bestatter für Niederösterreich Herrengasse 10, 1014 Wen - T: (01) 534661218; Fax: 534661580; E-mail: handgrS noe.wk.or.al - Focus: Constr Mal 8 Paris 00545 Fachgruppe Bestattung für Kärnten ...
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Es ist eine schwere Entscheidung für trauernde Angehörige, die den letzten Willen des Verstorbenen und das eigene Verständnis vom Umgang mit dem Tod berührt: Soll man die Urne mit der Asche auf dem Friedhof oder zu Hause aufstellen? In unserem Pro & Contra diskutieren ein Seelsorger und eine Hospiz-Mitarbeiterin - beiden ist das heikle Thema aus ihrer täglichen Arbeit bestens vertraut.
PRO - von Claudia Gutermann
Meines Erachtens sollte man diese Entscheidung den betroffenen Menschen selbst überlassen und hier Individualität in den Vordergrund stellen. Betroffene Menschen sind der Sterbende, aber auch die nahen Angehörigen.
Menschen, die sich auf den letzten Weg begeben, haben oftmals ganz klare Wünsche für das Danach und äußern dies vielfach auch verbal oder per schriftlicher Verfügung. Andere wiederum schieben das Thema ganz weit weg, denn wer spricht schon gerne vom Tod. Hier sind dann die Hinterbliebenen gefragt, die innerhalb kürzester Zeit Entscheidungen treffen müssen. Nach einer Einäscherung kann man sich dafür entscheiden, in einem Grab, einer Urnenwand, auf hoher See, in einem Friedwald oder eben ganz anonym zu bestatten.
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German tourists are coming here to be cremated because it is cheaper than in Germany and you're allowed to keep the ashes.
Bestatter, Brogrammierer und Beckham-Plakate
In Internatsklassikern wie Hanni und Nanni oder Schloss Schreckenhausen wird man mit einem Haufen Klischees überrannt: Die Eisdiehle in der Nähe des Internats als täglicher Treffpunkt, oder die obligatorische Geschlechtertrennung bei der Zimmerverteilung. Unsere Autorin fragt deshalb Internatsschüler selbst, was an diesen Mythen eigentlich dran ist . Leider ein unvermeidbares Großstadtphänomen: Die altbekannte Kurzlebigkeit von Clubs und Bars. Dem schrecklichen Erwachen, wenn man merkt dass der neue Lieblingsclub jetzt ein Frisörladen ist, kann vorgebeugt werden - mit einem Evaluate für die Kurzzeit-Kulturorte in München . Oder man malt sich einfach selbst aus, wie der eigene neue Lieblingsclub wohl aussehen würde . Die meisten Abiturienten haben nach dem Abschluss erst mal keine Ahnung wie ihre Zukunft aussehen soll. Sophia aber hat eine sichere Election. Sie wohnt auf der Fraueninsel im Chiemsee und ihr Vater führt eine der bekanntesten Töpfereien Deutschlands. Sophia könnte diese nach dem Abitur fortführen - ob sie das will ?
me, myself and i: gelesen: Gestatten Bestatter - bei uns liegen Sie ...
Einige dieser Geschichten haben dann auf Anregung der Leser Einzug in ein Buch gehalten: " Gestatten Bestatter - bei uns liegen Sie richtig ". Auf knapp 300 Seiten beschreibt er in mehreren Kurzgeschichten den Bestatteralltag, aber auch Kuriositäten, die sich in seinem Institut zugetragen haben: Dabei ist sowohl die "Standardbeerdigung" als auch die Familiengeschichte drumherum und die Rockerbeerdigung mitsamt Harleykonvoi. Von sehr traurig bis sehr lustig ist alles dabei, ich habe beim Lesen sehr gelacht, manchmal auch profligate geweint (ja, ich heule auch beim Lesen, ich bin standstill nah am Wasser gebaut...), gruselig oder gar eklig dagegen überhaupt nichts, und man bekommt einen guten Einblick in die Tätigkeit des Bestatters. Die richtige Würze Abwechslung tragen die Mitarbeiter des fiktiven Bestattungshauses, Antonia, Sandy, Manni und Frau Büser bei, ohne die das Unternehmen nicht funktionieren würde, aber das Buch auch nur halb so lustig wäre. Aus dem Alltag eines Bestatters »Ich habe täglich mit toten Menschen zu tun, aber auch mit deren sehr lebendigen Hinterbliebenen. Tote sind friedlich und machen keine Probleme. Mit den Lebenden ist das oft anders – und genau davon möchte ich erzählen.« Der tote Weihnachtsmann auf der Firmenfeier, die steinreiche, aber furchtbar geizige Witwe oder der traurigste Abschied aller Zeiten – es gibt kaum etwas zwischen Leben und Tod, das Peter Wilhelm in seiner jahrzehntelangen Erfahrung im Bestattungsgewerbe noch nicht erlebt hat. Anrührend und urkomisch nimmt er uns mit in die verborgene Weal von Schaufel, Sarg und Trauerflor. Gestorben wird immer – Wer »Six Feet Under« mag, wird dieses Buch lieben!
Warum müssen junge Bestatter Baggern lernen? - Bestatterweblog
Meine beiden Eltern sind Bestatter und haben mir auch schon viel über den Beruf erzählt. Trotzdem habe ich eine große Frage, die mir beide nicht beantworten können. Deshalb frage ich nun sie: warum muss ich als Bestatter noch mit einem Bagger umgehen können? Der Bestatter hebt das Snatch ja nicht wirklich aus.
Über eine Antwort freue ich mich sehr!
Das ist in jedem Beruf so, den man von der Pike auf lernt. Es gehört ein gewisses Handwerkszeug dazu und man muss Fertigkeiten erlernen, die vielleicht in dem Betrieb oder Umfeld, in dem man selbst arbeitet, gar nicht gefragt sind. Das ist auch einer der Gründe, weshalb Auszubildende in überbetriebliche Lehrmaßnahmen gesteckt werden, damit sie eben auch das lernen, was der eigene Betrieb nicht vermitteln kann.
Der Umgang mit dem Bagger ist auch bei uns in der Gegend scheinbar nicht notwendig, weil die Kommunen bzw. die Friedhofsbetreiber den Grabaushub erledigen (lassen). Aber schon zehn Kilometer von hier sieht das ganz anders aus, da ist es selbstverständlich, daß der Bestatter sich auch um diese Arbeit kümmert.
Man kann also nicht unbedingt sagen, daß diese Arbeit grundsätzlich nicht zum Berufsbild des Bestatters gehört. Deshalb ist es durchaus richtig und gut, daß junge Bestatter auch das lernen.
Es könnte ja durchaus sein, daß der Bestatter eines Tages einen Betrieb in einer Gegend übernimmt, wo das Baggern mit zu seinen Aufgaben gehört. Auch könnte es passieren, daß ein Friedhof privatisiert wird und die Gemeinde den Grabaushub nicht mehr übernimmt.
Ich musste während des Studiums auch die Herstellung aller möglichen Arzneiformen lernen (na ja self-indulgent), obwohl in den meisten Apotheken vor Ort sehr selten Tabletten gepresst werden und nur noch ganz selten Pillen hergestellt (nein sie werden nicht gedreht, sie werden erst gerollt und danach geschnitten ,und nein die Meisten von euch haben noch keine Pillen gesehen). Dennoch gehört so etwas dazu. Die Ausbildung zu einem Beruf ist erst vollständig wenn vollständig (5,- € in die Phrasenkasse).





